Stress macht dich immer dicker … no joke!

Die alte Weisheit, dass Stress dick macht, wird von den meisten gut und gerne ignoriert. Stress gehört zum Leben, erzählt man uns und man hat damit klar zu kommen.

Nur erklärt uns niemand, wie wir das genau machen können oder warum es überhaupt so wichtig ist.

Das ist schade. Denn einige Kulturen haben bereits erkannt, dass negativer Stress uns nicht nur auf Dauer gesundheitlich schadet, sondern auch dick macht.

In meinem Video erkläre ich dir ganz genau, was im Körper passiert, wenn du gestresst bist, und wie dich das am Abnehmen hindert.

Bei Stress gibt es zwei Hormone im Körper, die dann auf Hochtouren laufen. Nur leider führt dies sofort zur Fettspeicherung. Insulin und Kortisol sind für uns wichtig.

Aber diese Hormone sollten vom Körper nicht “überdosiert” werden. Denn dann helfen sie dem Körper mehr Körperfett zu speichern. Und das wollen wir ja beim Abnehmen vermeiden.

Aber wir müssen nicht verzweifeln! Jeder kann (und sollte) lernen, seinen Stress zu managen. Daher gebe ich dir im Video auch ein paar praktische Tipps.

Wenn du es mit deiner Traumfigur ernst meinst und du dich im Alltag einfach besser fühlen möchest, dann kann ich dir Meditation, Yoga oder andere Entspannungstechniken (und damit meine ich nicht, sich vor den Fernseher zu setzen und 2 Folgen von Grey’s Anatomy hintereinander zu schauen) empfehlen.  😉 

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Wichtig ist, dass du etwas findet, was du täglich anwenden kannst und was DIR Freude macht. Deiner Gesundheit und deiner Figur zuliebe.

Wenn du dich gestresst fühlst, dann habe ich für dich einen Geheimtipp.

Höre dir dieses 12-minütige Audio an.

Es ist eigentlich ein Video, aber du kannst es einfach laufen lassen und die Musik (am besten mit Kopfhörer und geschlossenen Augen) genießen. Diese ”Binauralen Beats” entspannen dich aktiv beim Zuhören, in dem sie deine Gehirnwellen (also die Frequenz deiner Gehirnwellen) etwas herunterfahren.

Das dauert nur zwölf Minuten und du fühlst dich danach sicherlich erfrischt und erholt. Ich meditiere mit dieser Methode einmal täglich seit ungefähr einem Jahr. Und ich kann nur Positves berichten.

Hinterlasse mir unter dem Video gerne einen Kommentar zu dem Audio, falls du es ausprobiert hast.


Danke, dass du den Artikel zu ende gelesen hast 🙂

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4 Kommentare, sei der nächste!

  1. Hallo Melli,

    ich stimme Dir größtenteils zu – allerdings denke ich, das es einen individuellen Unterschied gibt auf Stress zu reagieren.
    Eine Freundin und ihre Tochter von mir sind das beste Beispiel: Wenn sie negativen Stress haben, dann nehmen beide ab und werden einfach noch “dünner” – und ja Menschen können an auch am “zu dünn sein leiden”.
    Und das Beste zum Entstressen ist, wenn man selbst aufhört andere und sich selbst immer zu bewerten und sich vor allem an Äußerlichkeiten aufzuhängen, Körper in “gut” und “schlecht” einzuteilen.

    1. Ja, das verstehe ich. Mit richtigen negativen Stress (zB Tod/Trauer) nehme ich auch nur noch ab. Aber auch nur weil ich da kein Appetit hab. Wenn es mir besser geht…dann kommt das Gewicht schnell wieder rauf. Im Video/Artikel meine ich eher den alltäglichen Alltagsstress, den wie oft gar nicht so wahrnehmen. Der Körper spürt es und dieser Stress hat so viele ungesunde Auswirkungen. Nicht nur äußerlich, natürlich auch Immunsystem, Zeltgesundheit etc. Vielleicht muss ich da einfach ein 2. Video zu dem Thema drehen. 😅

  2. Hallo Mel,
    so ist es auch bei Eltern mit einem Schreibaby, wenn sie Nächte lang nicht schlafen können und im Dauerstress sind. Negativer Stress verursacht Alarm im Gehirn. Es werden Stresshormone in den ganzen Körper ausgeschüttet und so die einzelnen Zellen mit dieser Alarmreaktion überflutet.
    Was dagegen hilft sind Entspannungstechniken und Meditation. Die deutsche Ärztekammer hat vor ca. 3 Jahren die Empfehlung gemacht, dass die Menschen Meditation lernen sollten. Meditation verändert nachweislich die Gehirnchemie in eine positive Richtung.
    Ich selbst habe das erlebt. Unser jüngerer Sohn Nächte lang nicht geschlafen. Ich bin tagsüber arbeiten gegangen und so kam es, dass ich häufig 2 bis 3 Tage und Nächte nicht richtig geschlafen haben. Die Meditation war in dieser Situation meine Rettung.
    Liebe Grüße,
    Christian

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